Hovawarte von Lahn und Dill

              Ein tolles Team
 

Allrounder für 365 Tage im Jahr 

Gesund, Wesensfest und Schön,

ist ein für mich wichtiges Zuchtziel für meine Hovawarte und oft auch die Voraussetzung für die unterschiedlichsten Aktivitäten. Wesensfestigkeit und Gesundheit sind die idealen Voraussetzungen für ein stressfreies Zusammenleben für einen Familienhund, mit dem man in seiner Freizeit viel unternehmen möchte.. Wenn er dabei noch schön anzusehen ist, macht das ganze noch mal mehr Spaß.

Wir möchten gesunde, typvolle Hovawarte züchten, die sowohl als Familienhund, wie auch aufgrund ihrer Leistungsbereitschaft als Sporthund, vielseitig einsetzbar sind.

Die Welpen wachsen bei uns im Haus und im Garten auf und haben dort viel Platz die Welt zu erforschen. Besonders der Kontakt zu Menschen und der soziale Umgang mit anderen Lebewesen, werden altersgemäß gefördert. In unserem Garten und auch im näheren Umfeld werden Sie mit vielen verschiedenen Situationen und Begegnungen bekannt gemacht. Sie wachsen in meinem kleinen Hunderudel gemeinsam mit einem Kater und natürlich auch mit uns Menschen als Bezugspersonen auf. Kontakt zu den neuen Besitzern ist dabei selbstverständlich gewünscht.

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Allgemeine Informationen zur Zucht im RZV

Zucht- worauf wir achten. Hobby bzw. Familienzucht

schließen sich nicht aus, sondern sind Voraussetzung für die Zucht im RZV für Hovawarthunde. Züchter in unserem Verein haben selten mehr als ein bis zwei Zuchthunde und züchten nicht um „des Profits“ willen. Die Hunde leben in den Familien und die Welpen wachsen nicht in Zwingeranlagen, sondern in einem familiären Umfeld mit vielen Erfahrungen und Kontakten auf.

Unsere Züchter müssen viel leisten, bevor sie mit ihren Hovawarten züchten dürfen. Sie haben sich auf einer zweitägigen Züchterschulung genau zu informieren, wie Welpen nach modernen Erkenntnissen aufgezogen und sozialisiert werden. Die Wurfstätte, also der Ort, an dem die Mutterhündin ihre Welpen aufziehen soll, wird vor dem Deckakt von einem Zuchtwart überprüft, damit alles möglichst optimal gestaltet ist. Die Deckrüdenauswahl trifft der Züchter nach intensiver Beratung durch seinen Zuchtwart.

Zwischen den Würfen haben die Hündinnen eine ausreichend lange Pause, um sich wieder zu regenerieren.

Vorher haben die Zuchttiere selbst schon mindestens zwei Wesenüberprüfungen und drei Erscheinungsbildkontrollen bestehen müssen. Sie müssen gesunde Hüften haben und dies durch eine Röntgenaufnahme, die durch einen unabhängigen Gutachter bewertet wird, beweisen. Vor der ersten Zuchtverwendung ist eine Augenuntersuchung Pflicht und es dürfen keine Veränderungen am Auge vorhanden sein. Es darf nur mit völlig gesunden Hunden gezüchtet werden.

Die Häufigkeit der Zuchtverwendung von Hündinnen ist zu ihrer Schonung genauen Regeln unterworfen und deshalb auch sehr begrenzt.

Der Zuchteinsatz von Rüden ist zur Erhaltung der genetischen Vielfalt ebenfalls begrenzt.

Vor einer weiteren Zuchtverwendung (bei Hündinnen nach drei Würfen, bei Rüden nach fünf Deckakten) muss die Nachzucht zu einem großen Prozentsatz bei einer vereinseigenen Nachzucht-Beurteilung vorgestellt werden und auf Hüftgelenksdysplasie geröntgt sein. Die Hündin oder der Rüde müssen eine Herzuntersuchung vorweisen.

Der Landesgruppen-Zuchtwart berät den Züchter bei der Wahl des Deckrüden und setzt zur Paarungsplanung die Zuchtwertschätzung ein. Er kontrolliert den Gesundheitszustand der Mutterhündin. Er begutachtet den Wurf in der 1. und 5. Lebenswoche.

Die abschließende Begutachtung der Welpen mit Welpenwesenstest und Erstellung des Wurfabnahmeprotokolls findet in der 8. Lebenswoche statt.